Das richtige Fett - Teil 2

So, weiter geht die Reise durch die Liste der Fette und drei weitere möchte ich euch dieses Mal vorstellen.

Hallo ihr Lieben,

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letzte Woche habe ich euch bereits 3 Öle vorsgestellt. Diese Woche möchte ich damit gerne fort fahren. Diese Woche geht es um Rapsöl, Olivenöl und Walnussöl.

Beste Grüße,

Eure Kilopurzel

PS.: Noch Fragen? Dann nehmt an meiner Aktion teil!

Rapsöl

Rapsöl zählt genauso wie Kokosöl, Olivenöl und viele weitere Öle zu den pflanzlichen Ölen. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und eines der viel verwendeten Öle in Deutschland. Besonders zeichnet es sich aus durch das gute Verhältnis aus Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren und einem geringen Cholesteringehalt.

Es kann durch zwei unterschiedliche Arten gewonnen werden - durch Kalt- oder Warmpressung. Dabei enthält das kaltgepresste Rapsöl noch mehr wichtige Inhaltsstoffe, darunter Vitamin E und verschiedene Karotinoide.

Olivenöl

Olivenöl hat viele Eigenschaften, die es zu einem guten Küchenöl machen. Es ist lange haltbar und äußerst hitzebeständig. Das liegt an dem hohen Anteil von einfach gesättigten Fettsäuren.

Allerdings treffen diese Eigenschaften nicht auf alle Olivenöle zu. So gibt es einige, die besser für Salate geeignet sind und andere zum Braten. Natives Olivenöl, z.B., sollte nur bis 180° C erhitzt werden. Raffiniertes Olivenöl hingegen verträgt problemlos 30° C mehr und ist somit für alle Zubereitungen verwendbar. Raffiniertes Olivenöl hat aber weniger Inhaltsstoffe als natives Olivenöl.

Walnussöl

Walnussöl ist ein armotaisches Speiseöl mit typisch nussigem Geschmack, der von der Herstellung abhängt. Öle aus gerösteten Nüssen schmecken intensiver als Öle aus unbearbeiteten Nüssen.

Aufgrund seiner geringen Hitzebeständigkeit (130° C) ist nicht zum Braten oder Kochen geeignet, sondern wird eher in der kalten Küche z.B. als Salatöl verwendet.

Wie viele andere Pflanzenöle besteht es zu einem hohen Teil aus ungesättigten Fettsäuren. Dabei sind vor allem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren im hohen Maße vertreten (73%). Diese wirken sich wiederum positiv auf den Cholesterin-Haushalt aus. Auch enthält es Omega-3-Fettsäuren, die einen Herzinfakt vorbeugen und Magnesium, dass gegen hohen Blutdruck hilft.

Insgesamt kann ein regelmäßiger Verzehr das Immunsystem stärken und die Leistungsfähigkeit steigern.

Ein Nachteil von Walnussöl ist die geringe Haltbarkeit im Vergleich zu anderen Fetten. Es muss kühl und dunkel gelagert werden und hält sich nur 6 Monate bis ein Jahr.

 

Quellen:

  • http://www.newstartcenter.biz/out/pictures/wysiwigpro/Oel_sma.jpg
  • http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/saucen-und-oele/rapsoel
  • http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/66,0/Chefkoch/Olivenoel-und-die-richtige-Verwendung-in-der-Kueche.html
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Sandra Rum