Kleine Gedankenexperimente

Heute habe ich mal wieder eine neue Methode für euch. Ein Gedankentagebuch, was euch hilft, Probleme zu erkennen und zu lösen.

Hallo ihr Lieben,

manchmal hat man das Gefühl, einem wächst alles über den Kopf. Dann hilft es mal loszulassen. Wie ich das mache? Durch ein Gedankentagebuch. Für 5-10 Minuten suche ich mir einen stillen Ort, nehme ein Blatt Papier und einen Stift und schreibe einfach alles auf, woran ich denke.

Egal wie unstrukturiert oder wie chaotisch die Gedankengänge sind, ich schreibe sie auf. Das hilft mir loszulassen und ich komme zur Ruhe. Nach der Zeitspanne bin ich immer an dem Punkt, dass ich weiß, wie ich weiter machen muss und bin neu motiviert.

Ich fang einfach wieder an und nehme zu erst das Problem in Angriff, worüber ich am meisten geschrieben habe, denn das ist in der Regel auch das, was mich am meisten beschäftigt. Dadurch blicke ich besser durch und schaffe es trotz der vielen Dinge, die mich momentan beschäftigen, den Überblick nicht zu verlieren.

Mittlerweile hat sich so schon ein kleines Tagebuch angesammelt. An dem kann man auch gut Veränderungen an sich selbst feststellen. Z.B. drehen sich meine Gedanken jetzt weniger ums Essen, sondern ich bin abgelenkt durch viele, private Veränderungen. Das ist kann man jetzt positiv und negativ sein. Ich werte es positiv, weil ich weiß, dass meine Ernährung auch ohne viele Gedanken darüber gesund und ausgewogen ist.

Naja, was ich einfach nur sagen will, wer sich oft überfordert von zu vielen Dingen auf einmal fühlt, sollte das auch mal probieren. Nach jedem Tagebucheintrag blickt ihr definitv wieder klarer durch und ihr schafft euch Freiräume zum Nachdenken.

Beste Grüße,

Eure Kilopurzel

abgelegt unter: ,
FrauLustig sagt
03.09.2015 17:44

Eine sehr schöne Anregung, ... danke!

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Sandra Rum